Neros Rom: Kolosseum, (Untergrund und Dritte Ebene eingeschlossen) Forum Romanum und Palatin Alltag, Politik und Spektakel im antiken Rom.
Dauer: 5 Stunden plus Mittagspause
Preis für bis 5 Personen: 380 Euro
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Hauptsehenswürdigkeiten: Forum Romanum, Kolosseum, Palatin-Hügel, Coenatio Rotunda der Domus Aurea des Nero, Kryptoporticus.

Bitte beachten Sie: Aufgrund der hohen Anfragen wird Sie unser Büro innerhalb von 48 Stunden kontaktieren, um Ihnen zu bestätigen, ob wir über ausreichend Tickets, die wir im Voraus für den Untergrund und die dritte Ebene des Kolosseums reservieren, verfügen oder nicht.

Rom, die größte Metropole der Antike mit etwa einer Million Einwohner, wurde am 18. Juli 64 n.Chr. durch einen schrecklichen Brand verwüstet. Ganze Stadtteile wurden durch die Flammen zerstört. Das wieder aufgebaute Rom (zuerst durch Nero und dann durch Vespasian und seine Söhne) war eine Stadt mit einem neuen urbanistischen Plan, bereichert um weitere architektonische Glanzpunkte, kostbaren Marmor sowie um ein Amphitheater für die Gladiatorenspiele: das Kolosseum.
Wir laden Sie ein, an dieser aufgrund ihres Themas und der besuchten Stätten, einzigartigen Führung teilzunehmen. Sie umschließt die erst kürzlich geöffneten, im Untergrund liegenden Bereiche des Kolosseums (wir garantieren den Eintritt mit einem unserer Führer), die internen Ebenen (einschließlich der dritten Ebene, die ebenfalls erst kürzlich zugänglich gemacht wurde), die Senke des Forum Romanum und den Palatin-Hügel, das einstmals schlagende Herz des antiken Roms und heute ein großer archäologischer Park.
Besondere Aufmerksamkeit widmen wir der Stadt wie sie zur Zeit des Feuers 64 n.Chr. war und wie sich die Flammen in den verschiedenen Vierteln, beginnend am Zirkus Maximus, ausbreiteten. Ausgehend von Kaiser Neros umstrittener Haltung und der Hilfe, die er gab, den Anklagen gegen die Christen und allem was wir dank der Geschichtsschreiber, die über diese Zeit berichteten, wissen, werden wir Sie durch die Straßen des antiken Roms führen, um zu entdecken, wo und wie die Menschen lebten. Wir präsentieren Ihnen einen spannenden Weg, um die Wohnungen und Einrichtungen, Läden und Geschäfte, die Vorstellungen und den Alltag in einer monumentalen, überbevölkerten, reichen und kontroversen Stadt zu entdecken und führen Sie durch die mannigfaltigen Veränderungen der Zeit. Der Weg entfaltet sich in der Höhe und von zahlreichen Aussichtspunkten aus verschiedenen Blickwinkeln der Stätte werden wir die Gegend Stück für Stück entdecken.

Das Kolosseum (einschließlich des Untergrundes und der dritten Ebene): die Todesmaschine
Nach der Besichtigung des Konstantin-Bogens aus dem 4. Jahrhundert, der mit der Wiederverwendung der Friese, die von bedeutenden Monumenten der Antike stammen, den mysteriösen Beginn eines neuen Zeitalters für Rom und das Imperiums markiert, werden wir uns dem Kolosseum zuwenden. Mit unserem lizenzierten Führer werden wir direkt (ohne Warteschlange und dank spezieller Reservierungen) die Tunnel des unterirdischen Bereichs betreten, indem wir unter die Arena hinabsteigen, um den Backstagebereich der Gladiatorenspiele und die gewaltige Organisation und Technik, die verwendet wurde, zu entdecken und die hocheffiziente Maschine des Todes zu analysieren, die unglaubliche archäologische Überreste hinterließ. Wir werden in den engen Räumen stehen, wo die Gladiatoren ein letztes Mal die wilden Tiere in ihren Käfigen betrachten konnten und wo sie das Kolosseum um sich geradezu fühlen konnten als ob sie sich im Hals eines Trichters befinden würden (die imposanten Höhen der Tribünen, die zu diesem Zeitpunkt mit tausenden Zuschauern gefüllt waren, verwandelten die Arena in einen wahren Abgrund). Hier werden wir verstehen, warum die Spiele so populär waren: die unterirdischen Tunnel (damals mit hunderten Öllampen beleuchtet, die heute teilweise erhalten sind) bewahren bis heute eindeutige Hinweise auf die unglaublichen Falltüren, Aufzüge, Winden und Klappen, die einen atemberaubenden und dramatischen Blick auf die Schlacht zuließen.
Die Furchen der Ketten in den Travertinpfeilern, die ursprünglichen Bronzehalterungen für die Aufzugachsen, die Stärke der massiven Mauern, die erstaunlichen Kräften standhielten…dies alles lässt uns die Dynamik der Spiele verstehen und wie es möglich war, durch das Katapultieren neuer wilder Tiere auf den Sand, hin zur ehrfürchtig brüllende Menge, Chaos in der Arena auszulösen. In den Tiefen des Kolosseums werden wir auch die Antworten auf viele Hypothesen zu den Spielen finden. Wir finden Antworten zu den Seeschlachten (Navalia), die hier auf dem Kaiser-Nero-See, der sich in der Mitte dieses Palastes befand, stattfanden (ein schlecht- kanalisierte Teil de Stroms Clivus Labicanus läuft heute noch dort), sowie Antworten zu den nachfolgenden Zusammenbrüchen, die die fortschreitenden Beerdigung (und den dadurch überraschend gut erhaltenen Zustand) des Untergrunds im 5. Jahrhunderts verursachten. Wir erfahren auch etwas über den Zweck der vielen Tunnel, die sich verzweigen und zu den verschiedenen Gebäuden führen, die die Spiele unterstützen (entweder vergraben oder noch sichtbar, wie der Ludus Magnus). Unter diesen Tunneln befindet sich auch der berühmte „Laufgang des Commodus“, wo ein Anschlag auf das gladiatorisch-kaiserliche Leben verübt wurde.
Beim Erreichen der ersten und zweiten Ebene werden wir die Schicksale im Leben und im Tod der Gladiatoren ergründen. Wir werden entdecken wer sie waren, wie sie in der Arena endeten, ob sie gezwungen wurden oder aus freiwilligen Stücken kamen, wie sie ausgebildet wurden (ein wichtiger Punkt, der häufig übersehen wird) und welche Rolle sie in der Gesellschaft und in der kaiserlichen Propaganda, die diese Spektakel des Todes extrem verbreiteten, spielten und wir werden ihre Bedeutung für diese komplexe und multiethnische Gesellschaft jener Zeit hinterfragen. Wir werden einen gesamten Tag der Gladiatorenspielen Schritt für Schritt zurückverfolgen und wir werden entdecken, wer diese Römer waren (durch das Abwassersystem haben wir noch Anhaltspunkte, was sie gegessen haben), die sich auf den Tribünen oder den Sitzen, die teilweise noch heute ihre Namen tragen, waren. Senatoren, Ritter, Richter, usw. entsprechend einer Hierarchie, die die soziale Leiter bestätigt! Wir werden die Plätze der Frauen und Sklaven (mit einigen Ausnahmen) auf dem letzten Rang (das Gespärre in unseren Theatern) entsprechend der Gesetze der Promiskuität sehen. Wir werden den Kaiser, die Vestalinnen und schließlich die Gladiatoren sehen, die –bevor sie den großen Herausforderungen entgegentraten- in einem Triumphzug paradierten. Es war eine Herausforderung auf Leben und Tod, die sie für die Menge schlugen und eine Herausforderung, die die rasende Menge mit Entsetzen und Ehrfurcht vor den zahlreichen Opfern und mit Lobpreisungen an die fast unsterbliche Kraft, die den Siegern Ehre und Ruhm verlieh, willkommen hieß. Aber diese weitverbreitete und allgemein akzeptierten Todesschauspiele zogen die Menschen an und brachten sie zusammen sowie sie auch als Propaganda und Zurschaustellung der kaiserlichen Macht in der komplexe und multiethnische Gesellschaft jener Zeit dienten. Dies sind die Aspekte, die wir, zusammen mit anderen einzigartigen Gesichtspunkten des Kolosseums, wie Liebesgeschichten, die rund um die Arena blühten und von den Schriftstellern dieser Zeit gut dokumentiert wurden und wie auch die religiösen Wurzeln der Spiele, tiefgehend erkunden wollen.

Allein die dritte Ebene des Kolosseums wäre einen Besuch wert: die tiefen Einblicke ins Innere gibt das Gefühl eines Abgrundes, der die Zuschauer einsaugt und gleichzeitig zeigt uns dieser Einblick die architektonische Komplexität des kompletten Gebäudes, welches überraschenderweise bereits in nur zehn Jahren fertig gestellt wurde. Der Blick von oben erstreckt sich auf den Konstantinbogen, die Via Sacra, das gigantische Säulensystem und die Strukturen des Tempels der Venus und der Roma, die Reste der Meta Sudans und die Straßenachsen der Via dei Fori Imperiali, gefüllt mit winzigen Autos, die 1933 von Mussolini eingeweiht wurde. Aus der Höhe begreifen wir den Stadtplan des antiken Roms, wie sich dieser Plan veränderte und wie die jetzige Form durch die großen Ereignisse, die die Stadt kennzeichneten, über sie gelegt wurde.

(Weitere Informationen zum Untergrund und die dritte Ebene des Kolosseums finden Sie in unserem Artikel „Der Untergrund des Kolosseums und die dritte Ebene: Archäologie von der Erde und vom Himmel“)

Das Forum: die Männer und Plätze der Politik und Religion
Auf dem Forum, in einer Reihe von Tempeln und öffentlichen Gebäuden, darunter der Senat (die Kurie), spielte sich faktisch der Großteil aller politischen, religiösen und administrativen Vorgänge der Stadt ab. Der große Platz im Zentrum war für die Versammlungen des Volkes gedacht, an welches sich die Beamten zu verschiedensten Anlässen von der dafür vorgesehenen Tribüne aus wandten. In diesem großartigen Puzzle aus imposanten Ruinen aus aufeinanderfolgenden Epochen wird ein elementarer Teil unserer Führung sein, die ursprünglichen Gebäude zu zeigen, deren Formen und Funktionen wie auch ihre Bedeutung für die Römer jener Zeit unter Bezugnahme ihrer Gesetze, Institutionen und religiösen Praktiken zu verstehen. Eben an diesen Orten, an denen die wichtigsten Geschehnisse stattfanden, werden wir auch die Lebensläufe der großen Menschen dieser Zeit zurückverfolgen, von Cicero bis Julius Cäsar, von Marcus Antonius bis zu den zahlreichen Kaisern, darunter Augustus, Hadrian und Konstantin. Diese magischen Orte haben von all diesen Ereignisse eine geradezu berührbare Erinnerung bewahrt. Z.B. kann man hier auf den Steinplatten der Via Sacra heute noch die Rillen der Metallräder der Wägen, die hier unterwegs waren, sehen sind, während sich auf den Stufen der Basilica Giulia bis heute in den Marmor geritzte Felder antiker Spiele erhalten haben. Während wir den Tempel von Antoninus und Faustina, den Titus-Bogen und den Septimius-Severus-Bogen, die Maxentius-Basilika, den Senat, das Haus und den Tempel der jungfräulichen Vestalinnen, den Saturn-Tempel, den Tempel für Divus Julius und alle anderen maßgeblichen Orte durchqueren, tauchen wir in die Geschichte und das öffentliche Leben des antiken Roms und in die verblüffende Ausbreitung seines Reiches, das sich gegen Ende des 1. Jh. n.Chr. von Nordafrika bis England, von Spanien bis zur Türkei erstreckte, ein. Aus den entlegensten Teilen des Reiches wurden Waren, Technik, Ideen und nie gesehene Wunderwaren nach Rom gebracht.

Der Palatin-Hügel: Die Häuser der mächtigen Männer und ihrer Götter
Auf der weiten, wunderschönen Fläche des Palatin-Hügels, mit einer atemberaubenden Aussicht über die ganze Stadt, nicht weit von den ursprünglichen Hütten, die vor über 2700 Jahren von den Gründern der Stadt bewohnt wurden –von den Archäologen abgeleitet von den Urnen in Form kleiner Hütten-, werden wir in die Fußstapfen der Kaiser treten, die diesen Hügel zu ihrem Zuhause machten. Wir werden das Haus des Kaisers Augustus mit seinen gar nicht bescheidenen Dimensionen (wie eigentlich bis zu den jüngsten Ausgrabungen angenommen wurde) und den außergewöhnlichen Fresken (aufgrund des Mikroklimas und der Brüchigkeit der Fresken ist der Eintritt auf 5 Personen zugleich beschränkt; oft wird der Ort ohne Vorankündigung geschlossen) erkunden. Wir kommen zu den großen Palästen, die die nachfolgenden Kaiser erbauten und mit einer extremen Zurschaustellung von Luxus und Macht und einem oft götterhaften Gehabe bewohnten.
Die enormen mehrgeschossigen Gebäudekomplexe, von den riesigen Gesellschaftsräumen wie dem Triclinium hin zu den dem Vergnügen dienenden Orten wie dem Stadion sowie die majestätischen Bauten der Thermen des Severius und des Aquäduktes des Claudius, geben uns Gelegenheit, die privaten Dimensionen und die alltäglichen Gepflogenheiten des römischen Herrscher und des Volkes zu untersuchen. Die Lebensgewohnheiten, die Speisen und Weine, die an der Tafel des Kaisers und der großen aristokratischen Familien serviert wurden, die technischen Fertigkeiten, die Rom bis zum Ende des 1. Jh. n.Chr. neun aktive Aquädukte bescherten, die Wärmetechnik, mit der einige Räume beheizt wurden und die Verbreitung der Thermen werden wir ausführlich besprechen. Wir werden ebenso auf die faszinierende Welt der griechischen und orientalischen Mythen treffen, deren wiederkehrende Präsenz in den Dekorationen der Tempel und in den Statuen, die wir im Palatin-Museum, im Apollo-Tempel und dem Tempel der Göttin Kybele, deren ursprünglich aus Kleinasien stammender Kult in Rom sehr verbreiteten war, sehen werden, dokumentiert sind.  Die verbliebenen Objekte zeigen uns die Komplexität dieser Kultur, einer Kultur, die mit subtilen und mannigfaltigen Symbolismus weitaus vielseitiger ist, als uns vorschnelle Vereinfachungen glauben machen. Um ein Beispiel anzuführen: es gab es eine extreme Verbreitung von Bildern und Inschriften, mittels derer die Kaiser am Mythos ihrer vorgeblichen göttlichen Natur strickten. Diese umfassten unter anderem die Haartracht der Frauen der Oberschicht. Sie trugen aufwendige Frisuren, die eine raffinierten Krone formten, die aus heutiger Sicht wie Frisuren der 60er wirken (Sie können während unserer Führung in den Kapitolinischen Museen wunderbare bildhauerische Beispiele sehen) – und sogar Sklaven folgten den Moden der Zeit, wie dies auf einem Grabmal des 1. Jh.s n.Chr. zu sehen ist, wo zwei Sklaven die Lockenpracht des verehrten Nero tragen, ermöglicht durch die ausdauernde Bearbeitung der Haare mit einem heißen Eisen.
Auf den großen Terrassen schließlich, die den Zirkus Maximus überragen, wohnten die Kaiser in absolut beherrschender Position den Spielen bei; von dort aus wird die strategische Bedeutung des Ortes und die städtische Entwicklung Roms unmittelbar deutlich, von den Anfängen bis zu den Jahrhunderten höchsten Glanzes (1.-2. Jh. n.Chr.) und bis hin zu den Epochen extremer Dekadenz, im Gefolge des politischen und territorialen Zerfalls des Reiches. All dies sind bedeutende Grundlagen, um die Wiedergeburt des christlichen Roms aus der Asche des Mittelalters zu verstehen.

Der Kryptoportikus von Nero
Nicht weniger faszinierend und einzigartig ist das Gefühl, das durch den Gang durch den Tunnel (über 130 Meter) des Kryptoportikus von Nero erweckt wird, wo große einzigartig Fragmente des Wanddekors und der Bodenmosaiken völlig original erhalten sind und wo uns die geheimnisvolle Atmosphäre des Ortes unmittelbar auf die gegensätzliche Natur dieses berüchtigten Kaisers verweisen wird. Der Tunnel führt zu den Gärten der Farnese- Familie, die sich das Land in der Renaissance aneignete und dort ihre Wunder auf den Resten der Domus Tiberiana erbaute. Von diesem Ort fällt Ihr Blick auf die wunderschöne Senke des Forum Romanum und die gesamte Stadt. Hier ist es einfach, das Schicksal des Hügels und seiner immensen Marmorschätze und Kunstwerke in der wiederentdeckten Begeisterung für die Antike, die die europäische Kultur seit der Renaissance belebte, zu verstehen.

Die Coenatio Rotunda der Domus Aurea des Nero
Vollkommen exklusiv wird unsere Station bei den laufenden archäologischen Ausgrabungen am vermutlichen Ort der Coenatio Rotunda der Domus Aurea sein, des sagenumwobenen rotierenden Saales, der die Sternbewegungen simulierte, erbaut nach dem Brand von 64 von Kaiser Nero, in welchem dieser wie ein neuer Sonnengott die illustren Gäste unter einem unaufhörlichen Regen von Rosenblättern empfing.
Nach sorgfältiger Suche in den verschiedenen Bereichen des Palatins, basierend auf den Beschreibungen der literarischen Quellen, konnte dieses Juwel kaiserlicher Technologie direkt in dieser vernachlässigten Ecke des Hügels mit einer wundervollen Aussicht auf die Senke des Kolosseums entdeckt werden. Hier befinden wir uns in der „Vigna Barberini“, zwei Worte die uns einen Hinweis auf den Zweck dieser Gegend geben: in der Renaissance, erlangte das Wort „Vigna“ die Bedeutung eines „Gartens voller Antiquitäten“, eine natürliche Umgebung von großer Schönheit, wo antike Kunstwerke aus dem Boden ans Tageslicht gebracht wurden. Dieser Garten war im Besitz der Barberini, einer wichtigen Familie in der Renaissance. Die glorreiche Vergangenheit des Hügels, seine Geschichte und seine Wunder wurden langsam wiederentdeckt, studiert und bewundert. Der Prozess der kontinuierlichen Entdeckung ist noch bis in unsere Tage im Gange und geschieht hier unter unseren und Ihren Augen.

Für eine komplette Besichtigung der Stadt empfehlen wir Ihnen unsere Privatführung „Die Vatikanischen Museen und der Petersdom“ und unsere Privatführung „Die Unterwelt Roms“.