Ein Tag an der Amalfiküste (von Neapel): die Farben und Aromen des Mittelmeeres
Dauer: 6 Stunden plus Mittagspause
Preis für bis zu fünf Personen einschließlich Auto: 815 Euro
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Hauptsehenswürdigkeiten: Positano mit der Kirche von Santa Maria dell’Assunta; in Amalfi der Dom Sant’Andrea und der Kreuzgang des Paradieses; Monti Lattari.

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Nachdem Sie von Bord gegangen sind, wird im Hafen ein Auto auf Sie warten und Sie nach Neapel fahren. Dort treffen Sie unseren Reiseführer und werden mit der Besichtigung beginnen. Am Ende der Führung werden Sie wieder zurück zum Hafen gebracht.

Es sind Landschaften, die Kunst, die Geschichte, die Sprache des Volkes und die Aromen der Landschaft, die einen Ort charakterisieren. Häufig aber -wie im Fall bestimmter Regionen, wie die Felder der Toskana, die Inseln Siziliens oder die Küste Amalfis- darf man nicht nur von Farben sprechen, denn dort handelt es sich wirklich um eine ganz spezielle Leuchtkraft der Sonne und des Mittelmeeres, die bei der Verschmelzung mit den Bergen Farbspiele und unendliche Schattierungen schafft. Es ist eine unglaubliche Intensität von Blau, Gelb, Grün und Braun, die in ihrem Nebeneinander die Farben des Mittelmeeres ausmachen. Es sind die Farben der Zitronenbäume, der Wellen, die sich an den Felsen brechen und der immergrünen Sukkulenten, die die Felsen der Berge trocknen.

In diesem Land, wo die Berge senkrecht ins blauste Meer fallen, einem Meer, wie Sie es sich nur in Ihren schönsten Träumen vorstellen und die Straßen, die sich in einem kontinuierlichen überraschenden Spiel nach jeder Kurve immer wieder unerwarteten Panoramen öffnen, befinden sich die schönsten Küsten der Welt, die sich in irgendeiner Weise immer noch die Erinnerungen und die Gerüche der alten Fischerdörfer bewahrt haben. Die Berufung dieser Ortschaften zum Tourismus ist im Grunde noch relativ jung und bis zum 19. Jahrhundert waren sie nur auf dem Rücken von Maultieren auf rauen unweglichen Pfaden erreichbar.
Wenn wir in Positano auf dem Gipfel des kleinen malerischen Dorfes angekommen sind, laufen wir langsam bergab zum Strand. Auf dem Weg dorthin überqueren wir enge Gassen oder alte Winkel, mit kleinen farbenfrohen Häusern, die mit ihren kleinen ins Leere ragenden Balkonen aufs Meer blicken. Wir gehen an typischen Geschäften vorbei, die Keramik und Stoffe anbieten, wir passieren duftenden Gärten mit Orangen- und Zitronenbäumen und gelangen schließlich an die Kirche von Santa Maria dell’Assunta mit ihrer wunderbaren, mit farbigen Majolika bedeckten Kuppel.
Später am Tag kommen wir nach Amalfi, welches sich wichtige Erinnerungen seiner Vergangenheit als Seerepublik aufbewahrt hat. Etwa im 10. Jahrhundert erlebte der Ort dank des Seehandels über das Mittelmeer und der Kontrolle einiger wichtiger Häfen eine Blütezeit. Der Dom Sant’Andrea und der Kreuzgang des Paradieses sind wichtige Beispiele dieser Epoche, die wir neben den Straßen und den Werkstätten entlang des Meeres mit ihren typischen Produkten besichtigen werden.
Auf dem Rückweg überqueren wir die Monti Lattari. Nach Erreichen des Gipfels dieser hohen Berge, die sich steil ins Meer stürzen, genießen wir eine wirklich spektakuläre Aussicht über die gesamte Halbinsel von Sorrent. Von hier aus können wir voll und ganz die Schönheit der Landschaft und den Wagemut derjenigen, die dieses Meer in Segelbooten, nur mit Hilfe des Windes und ihrer Kenntnisse befuhren, bewundern und von diesen Traumplätzen einige Fotos schießen.